Installationstipps für Telefonkabel-Produkte

Jede Dose ist OK.

Die RJ11/RJ11 Anschlusskabel und Adapter für Telefondosen (TAE-F/RJ11 für Deutschland bzw. TSS/RJ11 für Österreich) liefern wir mit.

Kann G.hn parallel zu DSL/VDSL Verbindungen über ungeschirmte Telefonkabel oder Doppeladern eines gemeinsamen Kabels übertragen werden?

Ja, das ist möglich.

Bei DSL und VDSL50 sind in der Regel keine Einstellungen erforderlich.

Für die Kompatibilität zu VDSL100 (Profil 17a) und VDSL250 (Profil 35b) muss der G.hn Pegel im Bereich 2-17MHz bzw. 2-30MHz normalerweise um 10dB abgesenkt werden. Die s.g. „Notch“ wird bei InHome (in jedem Modem) und Master/Client (nur Master) Modems über das Webinterface konfiguriert.

Wird ein G.hn Switch als Master genutzt, erfolgt die Konfiguration im Switch.

Wie können Telefonkabel im Keller miteinander verbunden werden, wenn sie im Haus sternförmig verlegt sind?

Die einfachste Option ist die Nutzung von zwei Kabelklemmen (z.B. Wago 221-415). Eine Ader von jedem Kabel wird auf die erste Klemme und die andere Ader auf die zweite Klemme gelegt.

 

 


Eine andere gute Option ist die Nutzung eines Patchfeldes für Telefonleitungen. Die einzelnen Ports werden dann über einen Splitter wie LogiLink MP0032 zusammen verbunden. Der Eingang des Splitters kann für den Anschluss eines weiteren Modems über eine TAE-/ISDN-/Netzwerk-Dose verwendet werden.

 

Wie werden die Telefonkabel über Durchgangs-TAE-Dose verbunden („In-Reihe“ Schaltung)?

Bei durchgeschliefenen TAE-Dosen müssen die abgehenden Adern zusammen mit ankommenden auf die Klemmen 1/2 gelegt werden, falls an dieser Dose ein G.hn Modem betrieben wird. Ohne Modem kann die Weiterleitung zur nächsten TAE Dose auch über Klemmen 5/6 erfolgen.